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Warum Radfahren gesund ist

Fahrrad fahren ist gesund



Radfahren ist wichtig für die Gesundheit, denn das Radfahren entlastet die Gelenke und verbrennt zusätzlich noch Kalorien. Es fordert kontinuierlich Kreislauf und Herz und regt zudem auch noch den Stoffwechsel an. Gerade auch für übergewichtige Menschen eignet sich der Radsport ganz besonders. Die gleichmäßige Bewegung beim Radfahren bewegt die Muskeln noch besser als beim Joggen.

Heute gibt es in Deutschland mehr als 73 Millionen Fahrräder und das bedeutet, dass ein großer Teil der Deutschen irgendwo ein Fahrrad herumzustehen hat. Leider ist es so, dass die meisten Menschen nur für kurze Strecken das Fahrrad benutzen und die größeren Fahrradtouren sind nur sporadisch. Sie profitieren jedoch von jeder kleinen Radtour, nicht nur weil Sie damit erheblich Benzinkosten einsparen können, sondern auch weil es den Körper in Trab bringt. Das regelmäßige Radfahren stärkt ihre Pumpenfunktion, baut das überschüssige Körperfett ab und kräftigt zudem noch Lunge und Muskeln.

Fahrrad fahren ist gesund

Beim Radfahren Kalorien verbrennen

Pro Minute verbraucht ein 70 Kilogramm wiegender Mann ungefähr 6 bis 7 Kilokalorien in der Minute. Dazu muss kann er ganz gemütlich 15 Km/h fahren. Wenn er jedoch etwas fester in die Pedale tritt und es auf 25 km/h bringt, werden schon etwa 10 bis 12 Kilokalorien pro Minute verbrannt. Der Kalorienverbrauch kann variieren je nach Schwierigkeitsgrad der Strecke, Alter, Gewicht und Gegenwind. Es ist also für die Gesundheit sehr ratsam, doch öfter mal das Fahrrad rauszuholen und ein paar Kilometer zu fahren.

 

Auf das richtige radeln kommt es an

Radfahren ist gesund, egal ob Sie mit dem Rennrad oder mit dem Mountainbike unterwegs sind. Jedoch radeln laut Experten viele nicht optimal. Oft wird mit schweren Gängen das entsprechende Tempo aufgebaut und im Anschluss vor sich hin gerollt. Es ist allerdings wichtig, dass ein leichter Gang eingelegt werden und dafür kontinuierlich gefahren werden sollte. Auch auf die Sitzposition kommt es an. Wenn Ihnen der Po schmerzt oder er sich taub anfühlt, die Handgelenke oder das Genick kribbelt, sollten Sie Rücksprache mit einem Fahrradhändler nehmen.

In diesen Fällen ist es möglich, dass der Sattel in der Höhe oder auch der Lenker falsch eingestellt sind. Oft sitzt der Satten zu weit ober oder der Lenker zu tief, bestimmte Bereiche werden abgeklemmt und demzufolge schlecht durchblutet. Auch der Sattel ist von Wichtigkeit, denn sportlich geformte und schmale Sättel quetschen eher die Blutgefäße ab im Intimbereich als ein Sattel mit größerer Breite. Damit der Fahrer auch gesund bleibt, ist der Helm von großer Wichtigkeit. Er schützt den Kopf bei einem Sturz.

Foto: © pressmaster – Fotolia.com



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