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Das perfekte Laufoutfit – worauf es ankommt

Laufschuhe © ivanko80 – Fotolia.com




Laufen punktet mit vielen Vorteilen. Mehr Bewegung in das Leben zu bringen führt nicht nur zu einem Gewichtsverlust für all jene, die einige Kilogramm zu viel auf den Rippen herumtragen. Vielmehr verbessert sich auch der Stoffwechsel. Darüber hinaus hat Sport einen positiven Einfluss auf das psychische Wohlbefinden. Wer sich regelmäßig bewegt, kommt meistens mit den Anforderungen des Alltags besser zurecht. Man fühlt sich nach dem Training ausgeglichener und Alltagssorgen können besser verarbeitet werden. Doch vielen fällt der Einstieg in ein bewegtes Leben gar nicht so leicht. Doch wer es richtig macht, kann am Joggen viel Freude finden.

Tipps für den Einstieg: es langsam angehen

In den großen Parks, Naherholungsgebieten, im Wald: Überall begegnet man passionierten Joggern, die ihre Leidenschaft anscheinend mühelos ausleben. Doch bis man soweit kommt, ist es ein langer Weg. Wer bisher seine Freizeit vorwiegend auf dem Sofa verbracht hat, sollte es auf keinen Fall übertreiben. Zu groß ist die Gefahr, dass es zu Überlastungen kommt und man sich eine Verletzung zuzieht. Man darf nicht davon ausgehen, dass man am Anfang gleich eine Stunde lang durchlaufen kann. Vielmehr ist zu empfehlen, mit abwechselndem Gehen und Laufen zu starten. So nämlich gewöhnt man Sehnen, Bänder und Muskeln ideal an die neue Belastung.

Zwei Minuten Laufen und dann eine Minute gehen ist zum Beispiel ein guter Einstieg. Zehn Wiederholungen reichen am Anfang völlig aus. Wer dieses Training dreimal pro Woche konsequent durchführt, wird bald merken dass das Laufen allmählich leichter fällt. Dann kann man die Laufzeiten ausdehnen, bis man schließlich mühelos eine halbe Stunde durchlaufen kann. Leichter fällt es, wenn man sich Gleichgesinnte sucht und gemeinsam mit Arbeitskollegen oder Freunden zu laufen beginnt. Mit der passenden Ausrüstung – allen voran guten Schuhen – macht der Einstieg in den Laufsport umso mehr Spaß.

Wichtige Entscheidungskriterien für den Schuhkauf

Schon im Alltag ist der Fuß beim Gehen einer massiven Belastung ausgesetzt. Beim Laufen verstärkt sich die Einwirkung auf die Beine obendrein. Immerhin tritt man dabei ja mit Schwung auf und ein nicht unbeträchtliches Gewicht wirkt dabei auf den Bewegungsapparat ein. Kein Wunder, dass Schuhe da wichtigste Utensil für einen erfolgreichen Start in die Laufkarriere sind. Angebote für Sportkleidung gibt es viele, jedoch sollte man gerade beim Schuhkauf darauf achten, dass das Modell auch zum persönlichen Laufstil passt. Ein Blick in das Werbeprospekt zeigt, wie viele verschiedene Modelle es auf dem Markt gibt.

Einerseits werden Normallaufschuhe angeboten. Sie sind für Personen mit einem normalen Abrollverhalten gemacht. Allerdings gibt es auch Läufer, die beim während des Laufens im Knöchel einknicken oder den Fuß aus einem anderen Grund nicht gerade aufsetzen. Bei der Überpronation neigt sich der Fuß zur Innenseite. Bemerkbar macht sich das unter anderem an der Abnützung bereits vorhandener Laufschuhe. Wenn man sie auf eine ebene Fläche stellt, neigen sie sich nach innen. Läufer dieses Typs benötigen ebenso eine spezielle Dämpfung wie Menschen, wo der Fuß nach außen kippt (Supination). Außerdem unterscheidet man Laufschuhe nach ihrem Verwendungszweck:

  • Normale Laufschuhe eignen sich für feste Untergründe, Asphalt oder ebenen Waldboden
  • Wettkampfschuh oder Lightweight Trainer sind für schnelle Trainingseinheiten und Wettkämpfe gedacht
  • Trailschuhe sind für das Laufen am Berg auf unbefestigtem Terrain gut geeignet. Es gibt sie auch in einer wasserdichten Variante.
  • Als Barfußschuhe werden Modelle mit einer niedrigen Sprengung und wenig Dämpfung bezeichnet

Ein Begriff taucht in den Werbeprospekten immer wieder auf und zwar die Sprengung. Darunter versteht man die Höhendifferenz zwischen Ferse und Zehe. Wichtig ist darüber hinaus, in passende Laufsocken zu investieren, die nicht verrutschen und eine gute Passform haben.

Laufkleidung günstig kaufen

Neben passenden Schuhen sollte man auch in funktionelle Laufkleidung investieren. Diese ist aus einem speziellen Material gefertigt, dass Nässe nach außen transportiert. So bleibt das Shirt beim Schwitzen nicht an der Haut kleben. Das Risiko, sich bei einem kühlen Wetter eine Erkältung zuzuziehen, ist geringer. Ein wichtiger Tipp für die kalte Jahreszeit ist, sich nach dem Zwiebelprinzip zu kleiden. Anstatt eines dünnen T-Shirts und einer dicken Jacke trägt man besser mehrere langärmlige Shirts übereinander. Dann kann man nämlich von Zeit zu Zeit eine Schicht ausziehen. Gute Laufkleidung ist heute nicht nur im Sportfachhandel, sondern sogar auch bei Discountern erhältlich.

Es lohnt sich, die Werbeprospekte regelmäßig anzusehen und nach zeitlich begrenzten Aktionen zu suchen. Dann nämlich spart man beim Kauf von Laufbekleidung. Eine weitere Möglichkeit ist, T-Shirts, Langarmshirts und Hosen online zu bestellen. Dann lässt man sich die Laufbekleidung bequem nach Hause schicken und erspart sich die Fahrt zum Geschäft. Allerdings muss man bedenken, dass man beim Onlineshopping auch für den Versand bezahlen muss. Gute Laufkleidung muss nicht teuer sein, wenn man Angebote beachtet und es nicht unbedingt das Modell aus der neuesten Kollektion sein muss. In Outlets wird Markenware aus dem Vorjahr zu besonders günstigen Preisen verkauft.



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