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Cialis bei Erektionsstörungen

Cialis

Etwa 52 Prozent der Männer im Alter von 40 bis 70 Jahren leiden an einer Erektionsstörung. Bei circa 10 Prozent der Betroffenen handelt es sich um eine dauerhafte Störung. Cialis ist ein Medikament, das zur Potenzsteigerung eingesetzt wird. Laut Langzeitstudien ist die Wirkungsdauer im Gegensatz zu anderen Potenzmitteln sehr lang.

Cialis

Foto: © drubig-photo – Fotolia.com

Einnahme von Cialis

Das Mittel liegt in Tablettenform vor. Die Impotenzbehandlung wird aufgrund der langen Wirkungsdauer ebenso Wochenendpille für den Mann genannt. Der Wirkstoff Tadalafil zählt zu den so genannten PDE-5-Hemmern, der in die natürliche Wechselwirkung der körpereigenen Stoffe eingreift. Die Voraussetzung ist eine ausreichende sexuelle Stimulation.

  • Der Anwender sollte zwischen 30 Minuten bis zu 2 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eine Filmtablette einnehmen.
  • Das Mittel wirkt bereits nach ungefähr 30 Minuten, erreicht seine höchste Konzentration jedoch erst nach circa 2 Stunden. Daher kann das Medikament bereits am frühen Abend eingenommen werden.
  • Die Wirkung hält 24 bis 36 Stunden an und in diesem Zeitrahmen ist eine mehrmalige Erektion möglich. Innerhalb der 36 Stunden sollte nie mehr als lediglich eine Tablette eingenommen werden.

Hinweis: Cialis sollte zudem nicht mit anderen Potenzmitteln kombiniert werden.

Dauermedikation

Das Potenzmittel Cialis kann bei Bedarf eingenommen werden. Das Produkt Cialis (mehr Infos finden Sie auch auf dieser Webseite) einmal täglich enthält den gleichen Wirkstoff und wurde als Alternative zu Cialis für die dauerhafte Impotenzbehandlung entwickelt. Die Tablette ist niedriger dosiert, wird jedoch dafür täglich eingenommen. Nach einem gewissen Zeitraum stellt sich im Blut ein stabiler, ungefähr gleich hoher Wirkstoffpegel ein, wodurch bei einer sexuellen Stimulation jederzeit eine Erektion des Penis möglich ist.

Es kann dennoch zu geringen Konzentrationsschwankungen kommen. Um dies zu vermeiden und eine optimale Wirkung zu erzielen, ist es ratsam, das Potenzmittel ebenso bei einer Dauermedikation ein bis zwei Stunden vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen.

Nebenwirkungen

Bei der Einnahme kann es zu: Schwindel, Rückenschmerzen, Muskel- und Gliederschmerzen, Verstopfung, Erröten oder zu einer verstopften Nase kommen. Die Nebenwirkungen können auch stärker sein, beispielsweise Herzrasen, Ausschlag, Übelkeit oder sogar eine Ohnmacht. Daher sollte das Produkt nach Anweisung angewendet werden.

 



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