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Tipps bei Akne: Das hilft wirklich bei unreiner Haut

Akne Tipps © Uwe Grötzner - Fotolia.com



Akne, ist eine der am häufigsten festzustellenden Hauterkrankungen die es gibt. Jeder hatte schon mit Pickeln zu kämpfen. Jugendliche die sich in der Pubertät befinden und zwar hier meistens die Jungs, leiden am häufigsten unter dieser entzündlichen Hauterkrankung. Ab etwa 30 Jahren tritt die Akne seltener auf, bzw. ist ganz abgeklungen.



Was ist Akne?

Unter Akne versteht man entzündliche Veränderungen der Talgdrüsen der Haut. Akne kann man als eine Erkrankung bezeichnen, die in den Hormonhaushalt eingreift. Androgene, die männlichen Geschlechtshormone zeichnen für die Aknebildung verantwortlich. Treten im Körper hormonelle Veränderungen auf, zeigt sich oftmals das Hautbild der Akne mit dicken Pickeln und Pusteln, die manchmal sogar bis ins Erwachsenenalter eine Narbenbildung zeigen, wenn die Akne nicht richtig behandelt worden ist.

Hormonelle Veränderungen begünstigen die Aknebildung

Die Akne zeigt sich als typische Pubertät-Hautveränderung, in der Schwangerschaft oder beim monatlichen Zyklus der Frau. Immer dann wenn sich im Körper die Hormone verändern. Nicht so oft kann die Akne auch erblich sein. Die Akne kann verschiedene Stellen am Körper befallen. Sehr unangenehm sind die Mitesser, die eigentlich recht harmlos sind. Aber wenn daran herumgedrückt wird, können diese sich entzünden, es entstehen Pickel und späterhin eventuell Narben. Der Rücken kann betroffen sein und hier trifft es ganz besonders stark junge Männer. Gesicht, Arme und Oberkörper sind derart stark mit entzündlichen Pusteln befallen, dass der junge Mensch darunter leidet. Das ist die schwerste Form der Akne, die sich bilden kann.

Die seltenere Form der Akne

Eine seltenere Form der Akne zeigt sich im genitalen Bereich oder in an den Schweißdrüsen unter den Achseln. Diese Pickel können sich bis zu einer Form eines Geschwürs ausbilden. Man nennt sie Acne inversa. Auch Akneerkrankungen, die sich durch Fieber und Gelenkschmerzen bemerkbar machen gibt es. Der Betroffene fühlt sich extrem krank. Medikamente oder die falsche Kosmetika können Akne auslösen. Aber man kann die Akne behandeln.

Der Dermatologe sollte der behandelnde Arzt sein

Behandlung bei AKne

Foto: © CandyBoxPhoto – Fotolia.com

Mit der Akneerkrankung sollte man zu einem Dermatologen gehen. Dieser wird am Erscheinungsbild der Haut schon feststellen, um was es sich handelt. Der Hautarzt wird durch einen Abstrich die Akne und die auslösenden Bakterien feststellen. Außerdem sollte die Ursache des kranken Hautbildes geklärt werden. So können sich nicht nur Medikamente, falsche Kosmetika, sondern auch eine allergische Reaktion als Akneverursacher gebildet haben. Eventuell kann auch eine Blutuntersuchung Aufschluss geben.

Eine Behandlung die Zeit braucht

Dann beginnt die Behandlung die sich als zeitintensiv zeigt. Die fettige Haut aber auch die Talgdrüsenverengungen und die festgestellten Bakterien unterliegen der Behandlung. Dazu werden antibakterielle und hautschälende Lösungen, Waschlotionen und Cremes verabreicht, die manchmal ausreichend sind. Je nach Schwere der Akne können Antibiotika und Akne-Mittel zum Einsatz kommen. Vitamin-A-Säure, sogenannte Retinoide kommen ebenfalls zum Zug, sollte die Akne sehr ausgeprägt sein. Manche weiblichen Personen gewinnen Vorteile durch Verhütungsmitteln die verstärkt Anti-Androgene haben. Natürlich dürfen Tetrazykline bestimmte Antibiotika bei Schwangeren und Kinder unter 12 Jahren nicht gegeben werden. Eine Laser-Behandlung oder das Abschleifen der Haut sind ebenfalls Möglichkeiten um wieder ein klares Hautbild zu bekommen. Plastische Chirurgen und Hautärzte führen diese Therapien durch.



Richtiges Pflegen sagt der Akne den Kampf an

  • „Gegen Pickel Tipps“ als Vorbeugung sollte man das Gesicht mit einer pH-neutralen Seife waschen.
  • Auch Pflegen mit Produkten die Fruchtsäuren oder Milchsäuren besitzen, wirken sich günstig auf das Hautbild aus.
  • Die Pflege der Haut sollte an erster Stelle stehen. Nicht an den Mitessern herumdrücken, sonst können sich Narben bilden.
  • Die Haut nicht extrem der Kälte oder der Sonne aussetzen.
  • Als Cremes sollten keine fett- oder ölhaltigen Produkte verwendet werden, denn diese wiederum verstopfen die Poren und die Aknebildung beginnt von vorne.

Ist die Akne nicht so stark ausgeprägt, kann man mit bestimmten Pflegeprodukten und Waschemulsionen die man am besten in der Apotheke kauft, pflegen. Auch auf die Ernährung sollte geachtet werden, viel trinken ist das Lebenselixier der Haut.

Zuletzt aktualisiert am: 18.04.2018 um 18:00 Uhr.



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