Newsticker


Mobile Rollstuhlrampen

Rampen für Rollstuhlfahrer Foto: © apops - Fotolia.com




Immer wieder stoßen Rollstuhlfahrer auf Hürden, die ohne Hilfestellung oder Hilfsmittel kaum, oder oft gar nicht zu bewältigen sind. Dabei sind es oft nur kleine Hindernisse wie die Bürgersteigkante, Treppenstufen, Geschäftseingänge oder die Terrassenschwelle, die überbrückt werden, müssen, aber manchmal für einen Rollstuhlfahrer schier unüberwindlich sind. Damit Sie diese Hindernisse überfahren können, werden im Handel mobile Rollstuhltampen angeboten. Diese gibt es als individuelle Einzelanfertigung oder als genormte Rampe.

Welche Rollstuhlrampen werden angeboten

Zurzeit gibt es für die verschiedensten Möglichkeiten, Hindernisse flexibel zu überbrücken.

[amazon-bestseller query=“rollstuhlrampe“ count=10]

Angeboten werden unter anderem:

  • Leichte Rollstuhlrampen aus Aluminium, die eine hohe Tragfähigkeit bei geringem Eigengewicht haben
  • 3 teilige, faltbare Rollstuhlrampen, die besonders für Fahrzeuge mit wenig Stauraum zu empfehlen sind
  • 2 teilige, faltbare Rollstuhlrampen, die in verschiedenen Längen lieferbar sind
  • Spezielle klappbare Rollstuhlrampen, die am Fahrzeug fest fixiert werden können Teleskoprampen, die zusammenschiebbar sind und somit besonders leicht zu transportieren
  • Durchgehende Vollrampen, die punktuell einsetzbar sind Rampen, die einrollbar sind und für den Transport zusammengerollt werden

Was sollte bei der Anschaffung einer Rollstuhlrampe berücksichtigt werden

Trotz der überzeugenden Vorteile aller Rampen oder vielleicht genau aus diesem Grund, sollten Sie sich vor der Anschaffung den Einsatzzweck überlegen. Außerdem sollte ein Quergefälle von 6 % nicht überschritten werden, da dieses Gefälle meist problemlos für Selbstfahrer zu bewältigen ist. Ein Quergefälle ist übrigens nicht erlaubt. Sollte die Rampenlänge 600 cm überschreiten, muss ein Zwischenpodest von mindestens 150 cm Länge einzuplanen. Weiterhin sollte die Rampe und das Podest einen mindestens 10 cm hohen Radabweiser vorweisen können, um das versehentliche, seitliche herunter fahren zu vermeiden. Der Belag der Rampe sollte rutschfest sein aber einen niedrigen Reibungswiderstand aufweisen. Im privaten Bereich können auch Rampen mit einem Gefälle von bis zu 20 % genutzt werden. Hierfür ist es allerdings erforderlich, dass der Rollstuhl von einer Person geschoben wird, oder über einen Elektro-Antrieb verfügt.

Kosten der Rampen

Mobile Rampen werden in den unterschiedlichsten Preiskategorien angeboten. Als Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben Sie Anspruch auf die Zurverfügungstellung von technischen Hilfsmitteln zur Befriedigung der Grundbedürfnisse. Meist erhalten gesetzlich Krankenversicherte diese nach einem Kostenvoranschlag und ärztlicher Verordnung, aus Lagerbeständen der Krankenkassen. Diese unterliegen in Deutschland der DIN-Norm. Am Besten informiert man sich bei der zuständigen Krankenkasse, welche Möglichkeiten man hat.



Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen